Publikationen

Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien

Bestellerprinzip 2019 Whitepaper

Wer bestellt, der bezahlt. Dieses Prinzip wurde 2015 schon für den Mietimmobilienmarkt eingeführt – mit mehr oder weniger positiven Folgen für den Immobilienmarkt und seine Akteure. Jetzt soll das Bestellerprinzip auch bei Kaufimmobilien Einzug halten.
Makler befürchten erneut starke Umsatzeinbrüche und kritisieren den Eingriff in die freie Marktwirtschaft. Bisher bewährte Geschäftsmodelle und Marketingstrategien müssten tiefgreifend verändert werden. Viele Makler könnten in ihrer Existenz bedroht werden.

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Digitalisierungsstudie 2018

Digitalisierungsstudie 2018 Whitepaper
Stadtwerke sind ein wichtiger Anker in der Gesellschaft, sie können als kommunaler Partner in der Daseinsfürsorge das Stadtbild und -geschehen maßgeblich beeinflussen und vorantreiben. Umso wichtiger ist es, dass etablierte kommunale Versorger großen Konzernen in Sachen Digitalisierung in nichts nachstehen.Die Erneuerung und Anpassung oftmals eingefahrener Geschäftsmodelle und alter Prozesse sowie die Einbringung notwendigen Know-hows sind dafür unumgänglich. Erfolgreiche Digitalisierung kann mit neuen Chancen auf dem Markt und im Wettbewerb belohnt werden, jedoch verlangt dies neben einer guten konzeptionellen Vorbereitung eine flächendeckende Akzeptanz, Mitarbeit sowie Motivation.
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Pricingstudie 2017

Pricingstudie 2017 Conomic Whitepaper
Eine klug eingesetzte und strategisch angelegte Preispolitik kann den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens stark beeinflussen. Direkte Kunden- und Wettbewerberreaktionen auf Preisanpassungen sowie die gezielte Beobachtung der Maßnahmen der Konkurrenz sorgen für eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung und damit eine vorteilhafte Position am Markt.
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Mitarbeiterzufriedenheit erfassen und langfristig steigern

Mitarbeiterzufriedenheit Whitepaper
Das Leistungsangebot eines Unternehmens und seine Wahrnehmung bei den externen Anspruchsgruppen werden hauptsächlich durch die Mitarbeiter und deren Arbeit bestimmt. Viele Unternehmen sind sich in diesem Zusammenhang durchaus des Einflusses bewusst, den die Zufriedenheit der Mitarbeiter auf die Qualität des Leistungsangebotes hat und arbeiten daran, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und damit die Motivation im Arbeitsalltag zu erhöhen. Wichtig ist jedoch nicht nur die Durchführung von zufriedenheitsfördernden Maßnahmen, sondern auch die Evaluierung von deren Wirksamkeit.
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Kundenlaufstudien in der Hochschulgastronomie

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Vor allem in der Hochschulgastronomie lassen sich durch die Optimierung der Angebotszusammenstellung und der Ausgestaltung des Point of Sale zusätzliche Erträge generieren. Geringfügige Veränderungen im Verkaufsraum können zur Steigerung von Spontankäufen führen. Im Handel sind mitunter 40% bis 50% aller Einkäufe nicht geplant. Daher sollte nichts mehr dem Zufall überlassen werden.
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Gewinnsteigerung durch Produktbündelung im Gastronomiebereich

Bundling in der Hochschulgastronomie_Whitepaper
Immer häufiger begegnet man in der Gastronomie neben einzelnen Speiseangeboten dem Angebot von Menüs. Vor allem in Fast-Food-Restaurants ist es mittlerweile Standard, dass man bspw. Pommes, Burger und Getränk sowohl einzeln als auch im Menü bestellen kann. Obwohl der Preis für das Menü in der Regel günstiger ist als die Summe der Preise beim Kauf der Einzelprodukte, können mit Hilfe der Preisbündelung Gewinnzuwächse von 15% bis 25% realisiert werden.
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Ausgestaltung von neuen Angeboten mit Hilfe der Conjoint-Analyse

Conjoint_Whitepaper_Dienstleistungen_Cover
Durch die Verschärfung des Wettbewerbs im Dienstleitungssektor und den Preiskampf über Preissuchmaschinen sind die Anbieter gezwungen, ihr Angebot präzise auf die Bedürfnisse der Konsumenten auszurichten und dabei die maximale Zahlungsbereitschaft nicht zu überschreiten. Bei der Zusammenstellung von Produkten muss jedoch nicht von allem das Beste zum kleinsten Preis angeboten werden. Vielmehr kommt es darauf an, das eigene Angebot auf die Bedürfnisse der Konsumenten abzustimmen. Während die eigenen Leistungen und die damit verbundenen Kosten bekannt sind, lassen sich die Anforderungen der Konsumenten und deren Zahlungsbereitschaft nur schwer beziffern.
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Kundenbindung mit Hilfe von Rabattsystemen

Kundenbindung_Whitepaper_Optimierung Rabattsysteme_Cover
Beim Kampf um den Kunden versuchen viele Unternehmen in Industrie und Handel durch Preisnachlässe zu überzeugen. Aber Vorsicht! Wer hier seine Deckungsbeitragsverluste kompensieren will, sollte die zentrale Grundregel des Pricing nicht außer Acht lassen: Kein Preisnachlass ohne Gegenleistung! Die Form der Gegenleistung kann dabei ganz unterschiedlich sein. Um die entsprechenden Mengenzuwächse zum Ausgleich des Deckungsbeitragsverlustes zu erhalten, ist eine aus unternehmerischer Sicht sinnvolle Form der Gegenleistung für Preisnachlässe die Loyalität des Kunden.
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Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel

Whitepaper Preis Umsatzsteigerung Arzneimittel Handel
Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks ist die Erfüllung des gesetzlichen Versorgungsauftrages von Apotheken für ein profitables Unternehmensergebnis im Arzneimittelhandel längst nicht mehr ausreichend. Für Apotheken wird deshalb eine immer stärkere Marktorientierung unumgänglich. Um diesem neuen Anspruch gerecht zu werden, setzen Apothekenverbünde und franchiseähnliche Ketten wie DocMorris aktuell verstärkt auf die Herausbildung einer starken Marke. Zur Verbesserung der Umsatz- und Gewinnsituation bieten aber vor allem die Sortimentsoptimierung und eine verbesserte Warenpräsentation zahlreiche Möglichkeiten.
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Verbesserung der Werbewirkung durch zielgerichtetes Controlling

Werbewirkung WHitepaper Sonderangebotspolitik_Cover
Ca. 30% des Umsatzes werden in Handelsunternehmen für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen verwendet. Im Hinblick auf die Höhe der eingesetzten Mittel werden die realisierten Erfolge aber oft nur unzureichend kontrolliert. Vor allem bei den sehr kostenintensiven Werbemaßnahmen zur Bekanntmachung von Sonderangeboten reichen Kontrollen auf Basis kumulierter Absatz- und Umsatzzahlen nicht aus. Es muss beispielsweise ebenfalls überprüft werden, inwieweit Zugeffekte von den Sonderangeboten auf das Restsortiment bestehen, ob die preisreduzierten Artikel durch Vorratskäufe nur zu einer zeitlichen Verlagerung oder zu echtem Mehrumsatz führen und wie die Artikelauswahl für zukünftige Aktionsangebote gewinnbringender erfolgen kann.
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