Publikationen

Mitarbeiterzufriedenheit erfassen und langfristig steigern

Mitarbeiterzufriedenheit
Das Leistungsangebot eines Unternehmens und seine Wahrnehmung bei den externen Anspruchsgruppen werden hauptsächlich durch die Mitarbeiter und deren Arbeit bestimmt. Viele Unternehmen sind sich in diesem Zusammenhang durchaus des Einflusses bewusst, den die Zufriedenheit der Mitarbeiter auf die Qualität des Leistungsangebotes hat und arbeiten daran, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und damit die Motivation im Arbeitsalltag zu erhöhen. Wichtig ist jedoch nicht nur die Durchführung von zufriedenheitsfördernden Maßnahmen, sondern auch die Evaluierung von deren Wirksamkeit.
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Kundenlaufstudien in der Hochschulgastronomie

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Die wichtigsten Leistungsbereiche der deutschen Studentenwerke sind in der Hochschulgastronomie und den Wohnheimen zu sehen, da hier 65% aller Einnahmen erwirtschaftet werden. In diesen beiden Leistungsbereichen stecken jedoch oft noch ungenutzte Potenziale. Vor allem in der Hochschulgastronomie lassen sich durch die Optimierung der Angebotszusammenstellung und der Ausgestaltung des Point of Sale zusätzliche Erträge generieren. So können mit einem Angebot von Menüs Gewinnzuwächse von 15% bis 25% realisiert werden.
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Gewinnsteigerung durch Produktbündelung im Gastronomiebereich

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Immer häufiger begegnet man in der Gastronomie neben einzelnen Speiseangeboten dem Angebot von Menüs. Vor allem in Fast-Food-Restaurants ist es mittlerweile Standard, dass man bspw. Pommes, Burger und Getränk sowohl einzeln als auch im Menü bestellen kann. Obwohl der Preis für das Menü in der Regel günstiger ist als die Summe der Preise beim Kauf der Einzelprodukte, können mit Hilfe der Preisbündelung Gewinnzuwächse von 15% bis 25% realisiert werden.
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Ausgestaltung von neuen Angeboten mit Hilfe der Conjoint-Analyse

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Durch die Verschärfung des Wettbewerbs im Dienstleitungssektor und den Preiskampf über Preissuchmaschinen sind die Anbieter gezwungen, ihr Angebot präzise auf die Bedürfnisse der Konsumenten auszurichten und dabei die maximale Zahlungsbereitschaft nicht zu überschreiten. Bei der Zusammenstellung von Produkten muss jedoch nicht von allem das Beste zum kleinsten Preis angeboten werden. Vielmehr kommt es darauf an, das eigene Angebot auf die Bedürfnisse der Konsumenten abzustimmen. Während die eigenen Leistungen und die damit verbundenen Kosten bekannt sind, lassen sich die Anforderungen der Konsumenten und deren Zahlungsbereitschaft nur schwer beziffern.
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Kundenbindung mit Hilfe von Rabattsystemen

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Beim Kampf um den Kunden versuchen viele Unternehmen in Industrie und Handel durch Preisnachlässe zu überzeugen. Aber Vorsicht! Wer hier seine Deckungsbeitragsverluste kompensieren will, sollte die zentrale Grundregel des Pricing nicht außer Acht lassen: Kein Preisnachlass ohne Gegenleistung! Die Form der Gegenleistung kann dabei ganz unterschiedlich sein. Um die entsprechenden Mengenzuwächse zum Ausgleich des Deckungsbeitragsverlustes zu erhalten, ist eine aus unternehmerischer Sicht sinnvolle Form der Gegenleistung für Preisnachlässe die Loyalität des Kunden.
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Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel

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Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks ist die Erfüllung des gesetzlichen Versorgungsauftrages von Apotheken für ein profitables Unternehmensergebnis im Arzneimittelhandel längst nicht mehr ausreichend. Für Apotheken wird deshalb eine immer stärkere Marktorientierung unumgänglich. Um diesem neuen Anspruch gerecht zu werden, setzen Apothekenverbünde und franchiseähnliche Ketten wie DocMorris aktuell verstärkt auf die Herausbildung einer starken Marke. Zur Verbesserung der Umsatz- und Gewinnsituation bieten aber vor allem die Sortimentsoptimierung und eine verbesserte Warenpräsentation zahlreiche Möglichkeiten.
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Verbesserung der Werbewirkung durch zielgerichtetes Controlling

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Ca. 30% des Umsatzes werden in Handelsunternehmen für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen verwendet. Im Hinblick auf die Höhe der eingesetzten Mittel werden die realisierten Erfolge aber oft nur unzureichend kontrolliert. Vor allem bei den sehr kostenintensiven Werbemaßnahmen zur Bekanntmachung von Sonderangeboten reichen Kontrollen auf Basis kumulierter Absatz- und Umsatzzahlen nicht aus. Es muss beispielsweise ebenfalls überprüft werden, inwieweit Zugeffekte von den Sonderangeboten auf das Restsortiment bestehen, ob die preisreduzierten Artikel durch Vorratskäufe nur zu einer zeitlichen Verlagerung oder zu echtem Mehrumsatz führen und wie die Artikelauswahl für zukünftige Aktionsangebote gewinnbringender erfolgen kann.
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Imagemessung & -transfer bei Markenprodukten

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Starke Marken gehören heute zum wertvollsten Kapital eines Unternehmens. Sie helfen auch in gesättigten Märkten zu wachsen und tragen oftmals dazu bei, ruinöse Preiswettbewerbe zu vermeiden. Aktuellen Untersuchungen zufolge sind im B2C-Bereich über 50% des Unternehmenswertes auf die Marken zurückzuführen. Auch bei B2B-Unternehmen liegt der markenbezogene Unternehmenswert noch bei ca. 20%.
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Pricing im E-Commerce 2015: Aufholbedarf – Erschreckend niedriger Professionalisierungsgrad im E-Pricing

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Die hohe Bedeutung des Pricing ist 90% der befragten E-Commerce-Unternehmen bewusst, 61% geben sogar an, dass das Thema Preis im Unternehmen als sehr wichtig erachtet wird. Vor allem strategische Themen der Preissetzung werden dabei von den E-Commerce-Anbietern als große Herausforderung gesehen. Die befragten Onlinehändler erachten es vor dem Hintergrund der im Internet bestehenden Preistransparenz als besonders schwierig, sich aus dem Preiswettbewerb mit der Konkurrenz zu lösen und den Kunden auch langfristig zu binden.
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