Publikationen Produkt, Preis und Marke

Versandkosten im E-Commerce (2021)

Seit Jahren wächst die Beliebtheit des Onlineshoppings. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch weiter verstärkt. Jedoch werden Kaufentscheidungen online anders getroffen als offline. Nicht nur die Transparenz und Vergleichbarkeit sind beim Onlinekauf höher, sondern es spielen auch andere Faktoren bei der Entscheidung eine Rolle. Lieferbedingungen sind dabei nicht weniger wichtig als das Sortiment und die Preise. Im E-Commerce erfolgreich sein kann nur, wer sich diese Einflussfaktoren bewusst macht und in seiner Strategie zielführend berücksichtigt. Wie sich die Händler dabei aufstellen und welche Strategien sie beim Thema Versandkosten verfolgen, lesen Sie im ersten Teil dieser Studie.

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Pricingstudie 2017

Pricingstudie 2017 Conomic Whitepaper
Eine klug eingesetzte und strategisch angelegte Preispolitik kann den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens stark beeinflussen. Direkte Kunden- und Wettbewerberreaktionen auf Preisanpassungen sowie die gezielte Beobachtung der Maßnahmen der Konkurrenz sorgen für eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung und damit eine vorteilhafte Position am Markt.
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Gewinnsteigerung durch Produktbündelung im Gastronomiebereich

Bundling in der Hochschulgastronomie_Whitepaper
Immer häufiger begegnet man in der Gastronomie neben einzelnen Speiseangeboten dem Angebot von Menüs. Vor allem in Fast-Food-Restaurants ist es mittlerweile Standard, dass man bspw. Pommes, Burger und Getränk sowohl einzeln als auch im Menü bestellen kann. Obwohl der Preis für das Menü in der Regel günstiger ist als die Summe der Preise beim Kauf der Einzelprodukte, können mit Hilfe der Preisbündelung Gewinnzuwächse von 15% bis 25% realisiert werden.
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Ausgestaltung von neuen Angeboten mit Hilfe der Conjoint-Analyse

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Durch die Verschärfung des Wettbewerbs im Dienstleitungssektor und den Preiskampf über Preissuchmaschinen sind die Anbieter gezwungen, ihr Angebot präzise auf die Bedürfnisse der Konsumenten auszurichten und dabei die maximale Zahlungsbereitschaft nicht zu überschreiten. Bei der Zusammenstellung von Produkten muss jedoch nicht von allem das Beste zum kleinsten Preis angeboten werden. Vielmehr kommt es darauf an, das eigene Angebot auf die Bedürfnisse der Konsumenten abzustimmen. Während die eigenen Leistungen und die damit verbundenen Kosten bekannt sind, lassen sich die Anforderungen der Konsumenten und deren Zahlungsbereitschaft nur schwer beziffern.
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Kundenbindung mit Hilfe von Rabattsystemen

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Beim Kampf um den Kunden versuchen viele Unternehmen in Industrie und Handel durch Preisnachlässe zu überzeugen. Aber Vorsicht! Wer hier seine Deckungsbeitragsverluste kompensieren will, sollte die zentrale Grundregel des Pricing nicht außer Acht lassen: Kein Preisnachlass ohne Gegenleistung! Die Form der Gegenleistung kann dabei ganz unterschiedlich sein. Um die entsprechenden Mengenzuwächse zum Ausgleich des Deckungsbeitragsverlustes zu erhalten, ist eine aus unternehmerischer Sicht sinnvolle Form der Gegenleistung für Preisnachlässe die Loyalität des Kunden.
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Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel

Whitepaper Preis Umsatzsteigerung Arzneimittel Handel
Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks ist die Erfüllung des gesetzlichen Versorgungsauftrages von Apotheken für ein profitables Unternehmensergebnis im Arzneimittelhandel längst nicht mehr ausreichend. Für Apotheken wird deshalb eine immer stärkere Marktorientierung unumgänglich. Um diesem neuen Anspruch gerecht zu werden, setzen Apothekenverbünde und franchiseähnliche Ketten wie DocMorris aktuell verstärkt auf die Herausbildung einer starken Marke. Zur Verbesserung der Umsatz- und Gewinnsituation bieten aber vor allem die Sortimentsoptimierung und eine verbesserte Warenpräsentation zahlreiche Möglichkeiten.
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Verbesserung der Werbewirkung durch zielgerichtetes Controlling

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Ca. 30% des Umsatzes werden in Handelsunternehmen für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen verwendet. Im Hinblick auf die Höhe der eingesetzten Mittel werden die realisierten Erfolge aber oft nur unzureichend kontrolliert. Vor allem bei den sehr kostenintensiven Werbemaßnahmen zur Bekanntmachung von Sonderangeboten reichen Kontrollen auf Basis kumulierter Absatz- und Umsatzzahlen nicht aus. Es muss beispielsweise ebenfalls überprüft werden, inwieweit Zugeffekte von den Sonderangeboten auf das Restsortiment bestehen, ob die preisreduzierten Artikel durch Vorratskäufe nur zu einer zeitlichen Verlagerung oder zu echtem Mehrumsatz führen und wie die Artikelauswahl für zukünftige Aktionsangebote gewinnbringender erfolgen kann.
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Imagemessung & -transfer bei Markenprodukten

Markenprodukte Whitepaper Imagemessung Imagetransfer
Starke Marken gehören heute zum wertvollsten Kapital eines Unternehmens. Sie helfen auch in gesättigten Märkten zu wachsen und tragen oftmals dazu bei, ruinöse Preiswettbewerbe zu vermeiden. Aktuellen Untersuchungen zufolge sind im B2C-Bereich über 50% des Unternehmenswertes auf die Marken zurückzuführen. Auch bei B2B-Unternehmen liegt der markenbezogene Unternehmenswert noch bei ca. 20%.
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Pricing im E-Commerce 2015: Aufholbedarf – Erschreckend niedriger Professionalisierungsgrad im E-Pricing

Die hohe Bedeutung des Pricing ist 90% der befragten E-Commerce-Unternehmen bewusst, 61% geben sogar an, dass das Thema Preis im Unternehmen als sehr wichtig erachtet wird. Vor allem strategische Themen der Preissetzung werden dabei von den E-Commerce-Anbietern als große Herausforderung gesehen. Die befragten Onlinehändler erachten es vor dem Hintergrund der im Internet bestehenden Preistransparenz als besonders schwierig, sich aus dem Preiswettbewerb mit der Konkurrenz zu lösen und den Kunden auch langfristig zu binden.
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