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Reifegradmodelle als Grundlage für die digitale Transformation

digitale Reifegradmodelle
Unternehmen in Deutschland sind laut diverser Studien auf einem guten Weg, was ihre digitale Reife betrifft. Trotzdem befinden sich deutsche Mittelstandsunternehmen laut Erhebungen der Europäischen Kommission im europäischen Vergleich eher im Mittelfeld. Die nordischen Länder wie Dänemark, Schweden und Finnland zählen zu den absoluten Spitzenreitern und damit zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Digitalisierung. Dabei besteht bei den meisten deutschen Unternehmen durchaus ein Bewusstsein über die Wichtigkeit der Digitalisierung. Wenn jedoch keine ausgereifte und nachhaltige Strategie entwickelt wird, kommt der Digitalisierungsprozess schnell ins Wanken. Es bringt Unternehmen nicht viel, Digitalisierung in Form einiger gut gemeinter digitaler Projekte vorzutäuschen. Letztendlich verlaufen sich zusammenhangslose Digitalisierungsversuche und Bemühungen einzelner engagierter Teams im Sande. Das hat nicht nur negativen Einfluss auf die Motivation unter Mitarbeitern und der Führungsebene Veränderungen zu unterstützen und proaktiv zu gestalten, sondern spiegelt sich bald auch in der eigenen Position auf dem Markt wieder.
Doch wie stellt man sicher, die digitale Transformation gleich zu Beginn richtig anzugehen?

Grundlage einer Transformation sollte in jedem Fall das Bewusstsein über den Status quo darstellen. Ein wichtiges Werkzeug dafür ist die Bestimmung des digitalen Reifegrads des Unternehmens. Wenn sich Unternehmen vor ihrem Antritt des digitalen Wegs klar darüber werden, wo sie stehen, können sie erst entscheiden, wo sie hin wollen und vor allem können. Nur, wer seinen gegenwärtigen Standpunkt kennt, kann auch gezielt Maßnahmen für nachhaltige Veränderungen entwickeln. Dafür helfen in den wenigsten Fällen vorgefertigte Musterlösungen. Jedes Unternehmen hat seine individuellen Ziele und Anforderungen, das gilt auch für den Weg der Digitalisierung. Die Reifegradbestimmung kann diese Individualität abbilden. Der Artikel zum Thema „Wie Reifegradmodelle Unternehmen zum Erfolg führen“ im Handelsblatt beschreibt unter anderem unser Verfahren zur Reifegradbestimmung. Lesen Sie dort außerdem, welche neue Rolle die IT in Unternehmen einnehmen muss, um ein zukunftsorientiertes Management zu ermöglichen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auch in unserem Whitepaper „Digitaler Reifegrad. Der erste Schritt zum digitalisierten Unternehmen.“

Vergleich des IST- und SOLL-Zustands beim digitalen Reifegrad

Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle (Saale) e. V.

Vereinshaus Kinderplanet Halle Saale

Unterstützung für Kinder, Geschwister und Eltern
Weihnachten bedeutet, zur Ruhe zu kommen, die Zeit mit den Liebsten zu verbringen und ebenso für die da zu sein, denen es im Leben nicht so leicht fällt. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle den  Verein zur Förderung Krebskranker Kinder e.V. in Halle (Saale) vorstellen. Der Verein kümmert sich liebevoll um krebskranke Kinder und deren Eltern und versucht, durch Spenden und Veranstaltungen den Kleinen eine Freude zu bereiten. Im Keller des Vereinshauses findet jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt statt, wo handgefertigte Dinge erstanden werden können. Der Erlös wird verwendet, um Adventsnachmittage oder Kinobesuche für Kinder und Eltern zu ermöglichen.


Kreative Projekte zur Aufrechterhaltung des Vereins
Der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Deswegen sind die engagierten Mitarbeiter stets bemüht, neue Ideen zu finden und Wege zu gehen, um ein Fortleben des Vereins und damit der Unterstützung der Kinder abzusichern.

Auf der Webseite des Vereins finden Sie unter anderem die „Wunschkiste“. Gerade zu Weihnachten werden Dinge wie Weihnachtsmannkostüme aber auch alltägliche Sachen wie Druckerpatronen oder Materialien für Handarbeit benötigt.
Ein weiteres, besonderes Projekt dreht sich um die sogenannten Mutperlen. Diese bekommen die Kleinen für ihre Tapferkeit während der Behandlung überreicht. Mehr zum Projekt finden Sie hier.


Wir wünschen in diesem Sinne allen Vereinsmitarbeitern und -mitgliedern, Kindern und Eltern ein frohes Weihnachtsfest und weiterhin eine erfolgreiche Arbeit!

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Neues Whitepaper jetzt online: Teilzeitarbeit – Gründe für und gegen die Verkürzung der Arbeitszeit

Gründe für Teilzeitarbeit Studie Conomic

Gründe für Teilzeitarbeit bei Männern und Frauen

Eine flexiblere Einteilung der Arbeitszeiten sowie mehr Zeit für Familie und den privaten Alltag machen die Teilzeitarbeit attraktiv für Arbeitnehmer jeder Generation. Seit den 60ern haben sich immer mehr Menschen für die Verkürzung und Flexibilisierung ihrer Arbeitszeit entschieden, um den Anforderungen ihres Lebensstils gerecht zu werden. Wir haben Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit befragt um herauszufinden, welche Position Teilzeitmodelle in der heutigen Gesellschaft haben. So viel können wir vorwegnehmen: Der moderne Arbeitsmarkt befindet im Wandel und Teilzeit ist nicht länger nur ein passendes Modell für Mütter, sondern avanciert zum Sinnbild einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Bei Interesse senden wir Ihnen das Whitepaper „Teilzeitarbeit – Gründe für und gegen die Verkürzung der Arbeitszeit“ kostenfrei und unverbindlich per Mail zu. Weitere spannende Whitepaper und Studien aus unserem Hause finden Sie hier.

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Neugestaltung der Conomic-Website

Auf unserer Website hat sich einiges getan! Wir freuen uns, Ihnen eine zertifizierte und neu gestaltete Homepage zu präsentieren, auf welcher Sie alle Infos zu unseren Leistungen aber auch Methoden erhalten. Schauen Sie sich um im Bereich Marktforschung, Strategie & Konzept, Produkt & Preis sowie IT & Prozess.


Wir sind unserem „alten“ Design natürlich größtenteils treu geblieben und präsentieren uns weiterhin so bunt wie unser Leistungsspektrum. Conomic als Ganzes erstrahlt ab sofort in türkis und wird Ihnen von nun an auf unseren Social Media Kanälen und im Newsletter begegnen.


Die Kunstwerke aus Zahlen spielen weiterhin eine zentrale Rolle für die Identifikation mit unseren Leistungsfeldern. Zu den alten bekannten Picasso (IT&Prozess), Andy Warhol (Produkt) und Edgar Degas (Preis) haben sich das Universalgenie Leonardo DaVinci und der berühmte Jugendstilkünstler Gustav Klimt hinzugesellt.
Albrecht Dürer repräsentiert Conomic als Patron – besonders verliebt haben wir uns dabei in den Hasen und das „Rhinocerus“.

Wenn Sie mehr über unsere Künstler und deren Verbundenheit mit unserer Arbeit erfahren möchten, besuchen Sie einfach die Seite „Unsere Künstler“ auf unserer Homepage.

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Neues Whitepaper jetzt online: Werbeerfolgskontrolle – Kampagnen gezielt ausrichten und Erfolge messen

Bekanntheitssteigerung durch Kampagnen messen

Lesen Sie in unserem neuen Whitepaper, wie die Marktforschung kampagnenbegleitend zum Marketingerfolg durch gezielte Kontrollen beitragen kann. Egal ob Unternehmen, Stadtmarketinggesellschaft oder Hochschule, mittels Marketingkampagnen werden kreative Botschaften über verschiedene Online- und Offline-Kanäle an die Zielgruppe gerichtet. Die Ziele sind dabei vielfältig: Die Bekanntheit erhöhen, das Image schärfen, die Zielgruppen erweitern und neue Kunden aktivieren. Doch häufig fehlt dem guten Gespür der Kreativagenturen die valide faktenbasierte Grundlage zur Ausrichtung und Steuerung großer Werbekampagnen.

Bei Interesse senden wir Ihnen das Whitepaper „Werbeerfolgskontrolle – Kampagnen gezielt ausrichten und Erfolge messen“ kostenfrei und unverbindlich per Mail zu.

Weitere spannende Whitepaper und Studien aus unserem Hause finden Sie hier.

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Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien – Experten fürchten starken Eingriff in die freie Marktwirtschaft

Wer bestellt, der bezahlt.


Dieses Prinzip wurde 2015 schon für den Mietimmobilienmarkt eingeführt – mit mehr oder weniger positiven Folgen für den Immobilienmarkt und seine Akteure. Jetzt soll das Bestellerprinzip auch bei Kaufimmobilien Einzug halten. Makler befürchten erneut starke Umsatzeinbrüche und kritisieren den Eingriff in die freie Marktwirtschaft. Bisher bewährte Geschäftsmodelle und Marketingstrategien müssten tiefgreifend verändert werden. Viele Makler könnten in ihrer Existenz bedroht werden.
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Conomic Digitalisierungsstudie 2018

Keine Frage des „ob“ sondern des „wie“

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Stadtwerke sind ein wichtiger Anker in der Gesellschaft, sie können als kommunaler Partner in der Daseinsfürsorge das Stadtbild und -geschehen maßgeblich beeinflussen und vorantreiben. Umso wichtiger ist es, dass etablierte kommunale Versorger großen Konzernen in Sachen Digitalisierung in nichts nachstehen.
Die Erneuerung und Anpassung oftmals eingefahrener Geschäftsmodelle und alter Prozesse sowie die Einbringung notwendigen Know-hows sind dafür unumgänglich. Erfolgreiche Digitalisierung kann mit neuen Chancen auf dem Markt und im Wettbewerb belohnt werden, jedoch verlangt dies neben einer guten konzeptionellen Vorbereitung eine flächendeckende Akzeptanz, Mitarbeit sowie Motivation.

Digitalisierungsstudie zeigt aktuellen Stand bei kommunalen Versorgern

Unterstützt durch den Lehrstuhl für Marketing und Strategische Unternehmensführung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führte Conomic im November und Dezember 2018 telefonische Experteninterviews mit Vertretern von 80 kommunalen Versorgern aus ganz Deutschland durch.
Im Mittelpunkt stand dabei der individuelle Digitalisierungsgrad der einzelnen Unternehmen und dessen Auswirkung auf Geschäftsmodelle, Marketing, Personalarbeit sowie IT. Wichtig war es ebenso herauszufinden, ob die durch die digitale Transformation herbeigeführten Veränderungen von den Unternehmen als Bedrohung oder Chance wahrgenommen werden.
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Conomic als Experte bei Studie zum Thema „Dynamische Preissetzung im Lebensmitteleinzelhandel“

LebensmittelProf. Dr. Annett Wolf von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, führte im vergangenen Jahr zur Untersuchung der dynamischen Preissetzung im Einzelhandel qualitative Interviews mit Experten aus den Bereichen Handel, Unternehmensberatung und Wissenschaft durch. Die Befragung fand im Frühjahr 2017 statt und umfasste insgesamt 10 Teilnehmer- unter anderem Conomic Geschäftsführer Dr. Falk Ritschel.

Die Interviews geben Aufschluss über Grundlagen und Rahmenbedingungen, die maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg dynamischer Preissetzung ausüben.

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Conomic unterstützt Studie zu herzgesunden Lebensmitteln von nutriCARD

Die Produktion spezieller Lebensmittel für die Gesundheit des Herzkreislaufsystems – das war Mittelpunkt der Studie des Kompetenzclusters für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) in Zusammenarbeit mit uns, der Conomic GmbH unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Conomic erfasste für die kürzlich in der „Ernährungsumschau“ veröffentlichten Studie den aktuellen Stand der Forschung und führte eine Markt- und Wettbewerbsanalyse im Allgemeinen und speziell für die studienrelevanten Lebensmittelbereiche durch. weiterlesen…